Entwicklungpolitik

50 Jahre ASA

Die entwicklungspolitische Lernwerkstatt

Jubiläumsbroschüre

Ein Streifzug durch die 50-jährige Geschichte des ASA-Programms

1960 hoben Studierende das ASA-Programm aus der Taufe, ein selbstverwaltetes Programm, mit dem sie Arbeits- und Studienaufenthalte (ASA) in die Länder des Globalen Südens organisierten.

Ein altes Verkehrskonzept mit neuem Motor

Im Juli protestierten Kleinbäuerinnen und -bauern in der argentinischen Puna mit Straßenblockaden gegen die zunehmende Rohstoffförderung in der Region. Die begehrte Ressource heißt Lithium und findet sich in Salzseen und unterirdischen Wasserläufen im Dreieck der Länder Argentinien, Chile und Bolivien. Grund für den beginnenden Lithiumboom ist der Bedarf der Batterie- und Autoindustrie an dem Leichtmetall. Lithium-Ionen-Akkus sind derzeit die Technologie der Wahl für die Batterien von Elektroautos, deren Markteinführung unter anderem von der deutschen Bundesregierung gefördert wird - als saubere Zukunftstechnologie. Doch der Abbau der Rohstoffe, die in den künftigen Elektroautos stecken werden, ist oft mit gravierenden Folgen für die Menschen und die Umwelt in den Herkunftsländern verbunden.

50 Jahre ASA

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Ein Streifzug durch die 50-jährige Geschichte des ASA-Programms

1960 hoben Studierende das ASA-Programm aus der Taufe, ein selbstverwaltetes Programm, mit dem sie Arbeits- und Studienaufenthalte (ASA) in die Länder des Globalen Südens organisierten.